Überzeugen sie sich
Unsere Kompetenz und unser vielseitiges Leistungsspektrum ermöglichen es uns, nahezu jede Branche bedienen zu können. Dazu zählen
Brand Management
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Repositionierung Privatbank
Repositionierung einer Privatbank im Geschäftsfeld Private Clients und Asset Management sowie Aufbau eines ganzheitlichen Markenmanagements.
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Ausgangslage
|„Graue Maus“-Image durch fehlende Profilierung der Marke gegenüber Wettbewerb |Deutliche Verluste von Marktanteilen in allen Geschäftsbereichen (z.B. Vorsorge, Anlage) |Verlust an Markenbekanntheit und wahrgenommenem Kompetenzfeldimage (z.B. Baufinanzierung, Kreditfinanzierung)|Fragmentierte Budgets und fehlende konzernweite Prozesse (z.B. Budgetierung)
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Projektauftrag
|Entwicklung einer überlegenen Neupositionierung der Konzernmarke |Aufbau eines ganzheitlichen Markenmanagements:
- Notwendige Anpassungen des Geschäftssystems zur Sicherstellung der Erfüllbarkeit
- Entwicklung eines Monitoring-Tools
- Budgetierung
- Media-/Kommunikationsplanung
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Vorgehen
|Strategische Positionierungs-/ Markenanalysen |Entwicklung relevanter Leistungsversprechen |Interne quantitative Validierung der Erfüllbarkeit durch Geschäftssystem Marktforschung zur externen Validierung der Customer Insights und zentralen Markentreiber |Initiierung notwendiger geschäftspolitischer Anpassungen|Begleitende Planungs- und Monitoring-Prozesse
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Ergebnisse
|Neupositionierung des Geschäftsfelds mit nachhaltig erfüllbarem und überlegenem Leistungsversprechen |Markenkongruente Anpassungen des Geschäftssystems |Tracking des Transformationsprozesses |Einheitliches Marken- und Budgetmonitoring
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Markteinführung Automobilmarke
Entwicklung einer Markenbibel zur Markteinführung einer Automobilmarke in Deutschland.
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Ausgangslage
|Einführung der Automobilmarke am deutschen Markt |Unklare Positionierung im wettbewerbsintensiven Umfeld |Unsicherheit über Launchinvestments
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Projektauftrag
|Definition der markenstrategischen Eckpfeiler zur Markteinführung der Marke in Deutschland |Allokation des Launchbudgets
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Vorgehen
|Analyse von Zielgruppen und Wettbewerbern |Inhaltliche Ausgestaltung und Positionierung |Entwicklung von strategischen Leitlinien |Ausarbeitung von Investitionsszenarien basierend auf quantitativen Analysen |Ableitung Entscheidungsbaum |Entwicklung des Launchbudgets für die nächsten fünf Jahre
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Ergebnisse
|Positionierungsziel der Marke für den Markteintritt |Markenbibel als internes strategisches Kommunikationsmittel |Empfehlung eines Launchbudgets für die nächsten fünf Jahre
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Markenarchitektur Großbank
Entwicklung und Umsetzung einer Markenpositionierung und Unterstützung von Markenarchitekturentscheiden für eine Großbank.
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Ausgangslage
|Ungenügende Kenntnisse über die Markenperformance aus Kundensicht in den Ländermärkten |Undifferenzierte und unklare Markenwahrnehmung der Kunden |Unklarheit über die zukünftige Markenstrategie und Entwicklung des Markenportfolios |Marke intern ungenügend „gelebt“
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Projektauftrag
|Detaillierte Analyse über Status quo der Marke |Erarbeitung einer differenzierenden Markenpositionierung |Bestimmung des monetären Werts der beiden Marken der Großbank |Ableitung einer Strategie zur zukünftigen Entwicklung der Marke |Entwicklung eines Implementierungsleitfadens für die Umsetzung der neuen Markenpositionierung
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Vorgehen
|Analyse der internen und externen Markenwahrnehmung basierend auf Datenanalysen |Quantitative Berechung und Validierung der monetären Markenwerte |Ausarbeitung von Positionierungsoptionen |Interne und externe Validierung der Markenpositionierung durch Fokusgruppen |Ableitung einer Strategie für die ganzheitliche Implementierung der Markenpositionierung
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Ergebnisse
|Umfassender Überblick über die Markenwahrnehmung in den Ländermärkten |Intern und extern validierte Markenpositionierung |Bereichsübergreifender Implementierungsleitfaden für Umsetzung der Markenpositionierung |Monetäre Markenwerte als Basis für Markenarchitekturentscheidungen |Strategie für die zukünftige Entwicklung der Marke
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Markenmanagement Telekommunikation
Verbesserung der Effizienz des Markenmanagements für ein Telekommunikationsunternehmen.
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Ausgangslage
|Komplette Neuausrichtung der Marke und des Marketings |Notwendigkeit zur Fixierung einer langfristig tragfähigen Markenpositionierung |Unzureichende Konvertierung von Markenbekanntheit in Markensympathie |Heterogener Markenauftritt bei großer Produktvielfalt
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Projektauftrag
|Entwicklung der strategischen Grundlagen für die Neupositionierung der Marke |Entwicklung eines Maßnahmenpakets, das die Konvertierung von Bekanntheit in Sympathie steigert |Entwicklung der strategischen Grundlagen für eine stärkere Integration der Markenkommunikation
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Vorgehen
|Vereinfachung und Optimierung der Entscheidungsprozesse |Etablierung eines zentralen Brand Boards für die Markenführung |Integration der Netzwerkagenturen in den Entwicklungsprozess zur Sicherung der Akzeptanz
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Ergebnisse
|Effektivere und effizientere Markenführung durch integrierte zentrale Instanz und Kontrollgremium aus Kunde und Agentur |Eine Markenpositionierung, die differenziert |Eine Integrationsstrategie, die die Wirkung der eingesetzten Mittel optimiert
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Markenpositionierung Automobilkonzern
Entwicklung einer Markenpositionierung für eine neue Fahrzeuglinie eines internationalen Automobilkonzerns.
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Ausgangslage
|Einführung einer neuen Fahrzeuglinie mit klaren Volumenzielen |Definition der anzusprechenden Kernzielgruppe offen |Positionierung und Kommunikationsstrategie noch zu bestimmen
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Projektauftrag
|Identifikation und Bestimmung der Zielgruppe mit klarer Affinität zum Produktkonzept und Potenzial, die Volumenziele zu sichern |Entwicklung einer fokussierten und kundenorientierten Markenpositionierung |Entwicklung einer faktenbasierten Positionierung für die Markteinführung inkl. Kommunikationsszenarien
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Vorgehen
|Analyse der existierenden Marktforschungsdaten auf potenzielle Zielgruppen hin |Entwicklung und Validierung relevanter Positionierungsrouten über Differenzierungspotenziale innerhalb der Fahrzeugreihen und gegenüber Wettbewerbern |Analyse des Best-Practice-Status für die Kommunikation in der Einführungsphase
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Ergebnisse
|Definition der Primär- und Sekundärzielgruppen |Ausgearbeitete und validierte Positionierungsrouten für alle Marketingaktivitäten der neuen Fahrzeuglinie |Empfehlung von spezifischen Kommunikationsszenarien für die Voreinführungsphase
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Markenpositionierung LKW-Bereich Automobilkonzern
Positionierungskonzept im LKW-Bereich zur Spezifizierung auf Länder-/ Produktebene.
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Ausgangslage
|Gap zwischen aktuellem Erleben und traditionellem Image der LKW-Marke |Zuwachs von Marktanteilen der Hauptwettbewerber |Aktive Definition fokussierter Leistungsversprechen wesentlicher Wettbewerber |Performance-Unterschiede in den unterschiedlichen Ländern
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Projektauftrag
|Entwicklung einer klaren Positionierung mit relevantem Leistungsversprechen |Übertragung und Spezifizierung des Leistungsversprechens auf Länder- und Produktebene |Entwicklung einer Strategie zur Implementierung der Positionierung |Entwicklung eines Kommunkationskonzepts zur externen Umsetzung der Positionierung
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Vorgehen
|Integrierte quantitative Markt- und Markenanalyse (Leistungsversprechen - Check pro Land) |Anpassung Positionierungsansatz mit konzerninterner Unternehmensstrategie |Implementierungsworkshops je Funktionalbereich zur Integration wesentlicher Umsetzungspartner |Erarbeitung von integrierten Umsetzungslösungen und Aktionsplänen für alle Funktionalbereiche (Brand Change Management)
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Ergebnisse
|Faktenbasierte länderübergreifende Positionierung |Spezifiziertes Leistungsversprechen auf Länder- und Produktebene Ganzheitlicher Masterplan zur Implementierung und Anschubleistung in allen |Funktionalbereichen |Empfehlung für Kommunikationskonzept
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Nutzenversprechen für B2B-Kunden Telekommunikation
Entwicklung von geschäftskundenrelevanten Leistungsversprechen als Basis für Kommunikations-Prozessoptimierung für ein Telekommunikationsunternehmen.
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Ausgangslage
|Entwicklung von Kundenversprechen für Geschäftskunden und interne Validierung mit Umsetzungsverantwortlichen
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Projektauftrag
|Ergänzung der entwickelten Kundenversprechen für Privatkunden um Versprechen mit Relevanz für Geschäftskunden |Fokussierung von Prozess- und Angebotsverbesserungen auf kundenrelevante Aktivitäten
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Vorgehen
|Entwicklung von 37 potenziellen Kundenversprechen |Priorisierung der Konzepte nach Kundenrelevanz und Erfüllungsaufwand |Implikationen für die Umsetzung |Implikationen fürdie Messung des Erfüllungsgrads der Kundenversprechen
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Ergebnisse
|Kundenversprechen, die sich in die Konzernstrategie einfügen, diese aktiv unterstützen und die Stärken des Geschäfts transportieren |Steuerungsrahmen zur Einordnung und Koordination unterschiedlicher interner Optimierungsprojekte
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Einheitliches Markenmodell Privatbank
Neukonzeption und Umsetzung eines übergreifenden Markenmodells einer Privatbank auf Geschäftsbereichsebene.
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Ausgangslage
|Entscheidung über die Reintegration der Retailbankingsparte |Keine konsistente Brandingstrategie auf Corporate- oder Geschäftsbereichsebene |Drohende Erosion der Kernmarke im Markt
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Projektauftrag
|Entwicklung einer top-down Brandingstrategie basierend auf:
- Analyse des aktuellen Markenstatus
- Identifizierung der Stärken und Schwächen der Marke(n)
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Vorgehen
|Entwicklung eines für alle Business Units einheitlichen Branding Frameworks |Entwicklung einer starken Faktenbasis durch Zusammenführung und Konsolidierung vielfältiger Marktforschungsergebnisse |Organisation von Workshops zur Integration und Mobilisierung aller relevanten Mitarbeiter |Erstellung eines integrierten Arbeitsplans und Koordination der internen und externen Beteiligten
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Ergebnisse
|Etablierung eines konzernweit verbindlichen Brand Models |Festlegung der Core Values für die Marke |Erfolgreiche Ausgestaltung der Core Values für die einzelnen Business Groups
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Monetäre Markenbewertung Logistik
Berechnung des monetären Werts aller Marken im Gesamtportfolio als Basis für die wertorientierte Markenführung.
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Ausgangslage
|Veränderung der Marktbedingungen |Zunehmender Wettbewerb sowie angestrebte Expansionsabsichten erfordern eine wertorientierte Führung des Markenportfolios |Beabsichtigung einer regelmäßigen monetären Markenbewertung zu Markensteuerungszwecken
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Projektauftrag
|Berechnung des monetären Markenwerts insgesamt sowie für die einzelnen Marken im Unternehmensportfolio |Integration der monetären Markenbewertung in die strategischen Markenführungsinstrumente zur Sicherstellung der wertorientierten Führung im Marketing |Ableitung von spezifischen Handlungsfeldern pro Marke
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Vorgehen
|Bestimmung der wahrgenommenen Stärke der Marken aus Kundensicht |Berechnung der monetären Markenwerte mittels der „Brand Equity Valuation for Accounting“ (BEVA) Methodik |Identifikation von Anwendungsfeldern für den monetären Markenwert sowie Ausarbeitung von konkreten Implementierungsvorschlägen für das Gesamtunternehmen sowie für jede Marke
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Ergebnisse
|Monetäre Markenwerte für die Marken im Portfolio des Unternehmens |Relativer Wertbeitrag der Marken durch Vergleich der Markenwerte mit dem Unternehmenswert |Aussagen über die Stärke der bewerteten Marken aus Kundensicht |Spezifische Dokumentation der Markenwert- und Markenstärke-Entwicklung inkl. abgeleiteter Handlungsfelder pro Marke
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Monetäre Markenbewertung Direktbank
Monetarisierung des Gesamtwerts der Website und Erarbeitung eines Verfahrens zur Bewertung von Web-Optimierungsprojekten für eine Direktbank.
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Ausgangslage
|Website ist wichtigstes Finanzportal in Deutschland und Plattform für nahezu alle Kundentransaktionen und Vertriebsaktivitäten |Überragende Bedeutung der Website im Marketing-mix |Steuerung der Website erfolgt jedoch primär auf Basis technisch getriebener Messgrößen |Für Web-Optimierungsprojekte können aktuell keine Aussagen zum erwarteten Nutzen getroffen werden, da entsprechende Zielformulierungen und KPIs fehlen
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Projektauftrag
|Konzeptionierung eines Monetarisierungsmodells zur Berechnung des Gesamtwerts der Website |Erarbeitung eines Verfahrens zur Bewertung von Web-Optimierungsprojekten |Aufbau eines schlüssigen Monetarisierungsmodells mit den zwei o.g. Anwendungsfällen
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Vorgehen
|Erfassung der Ist-Situation bzgl. Prozesse, Messgrößen, Datenquellen und Verantwortlichkeiten |Aufbau eines Werttreibermodells und Definition von Messgrößen/KPIs |Programmierung (Visual Basic) eines lauffähigen Excel-Tools zur Effekt-berechnung
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Ergebnisse
|End-to-end Konzept mit Einflussgrößen, Ergebnisgrößen und KPIs |Lauffähiges Rechenmodell |Verankerte Prozesse in der Organisation
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Marken-Controlling Telekommunikation
Umsetzung und Optimierung des integrierten Marken-Controlling-Frameworks für ein Telekommunikationsunternehmen.
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Ausgangslage
|Kein zentrales Marken-Controlling (des gesamten Markenportfolios) |Durchführung einer Vielzahl von unterschiedlichen Marktforschungen |Ungenügende Kenntnisse über handlungsrelevante Parameter für die strategische Markenführung über die verschiedenen Marken hinweg
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Projektauftrag
|Identifikation der relativen Markeperformance über Wettbewerber und Segmente basierend auf einer ersten Datenerhebung im integrierten Controlling-Framework |Identifikation von Kernoptimierungshebeln der Markenperformance |Ableitung von Learnings zur kontinuierlichen Verbesserung der Markenperformance |Optimierung des MaFo-Instruments (auch für B2B-Zielgruppen)
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Vorgehen
|Analyse und Aufbereitung der Messergebnisse aus der Nullmessung |Aufstellung der Brand Screens und Ermittlung der Abriebe über Wettbewerber und Zielgruppensegmente |Interpretation der Ergebnisse und Ableitung von strategischen Handlungsempfehlungen |Optimierung des MaFo-Instruments und Überarbeitung des Fragebogens
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Ergebnisse
|Brand Screens mit Abrieben im Vergleich mit Wettbewerbern und Zielgruppensegmenten |Kernoptimierungshebel und strategische Handlungsempfehlungen je Marke |Aufgearbeitete Learnings/ Benchmarks |Optimiertes MaFo-Instrument und angepasster Fragebogen als Basis für Folgemessungen (B2C und B2B)
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Multimarkenstrategie Telekommunikation
Entwicklung einer neuen Geschäftskundenmarke im Rahmen der Multimarkenstrategie und Umsetzung mit Netzwerkpartnern.
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Ausgangslage
|Fehlende Ansprache von Geschäftskunden mit einer separaten Geschäftskundenmarke im Multimarkenportfolio
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Projektauftrag
|Entwicklung einer Geschäftskundenmarke im Rahmen der Multimarkenstrategie |Entwicklung eines integrierten Kommunikationskonzepts |Auswahl und Steuerung der Agenturen bei der Umsetzung
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Vorgehen
|Entwicklung und Abstimmung einer Value Proposition inkl. Core Values und Core Messages |Darstellung von Markenrouten inkl. Markennamen und Logos |Test der unterschiedlichen Markenrouten in Fokusgruppen |Entwicklung einer Kommunikationsplattform |Umsetzung der Kommunikationsmaßnahmen
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Ergebnisse
|Neue Geschäftskundenmarke |Integriertes Kommunikationskonzept |Aufeinander abgestimmte Werbemittel
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Konsolidierung des Markenportfolios Versicherung
Entwicklung eines Fahrplans zur Konsolidierung des fragmentierten weltweiten Markenportfolio einer internationalen Versicherungsgruppe.
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Ausgangslage
|110 Marken in über70 Ländern |Insgesamt zu hohe Markenführungskosten, trotzdem vielfach subkritische Investitionslevel |Keine Ausschöpfung von Synergiepotenzialen
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Projektauftrag
|Faktenbasierte Empfehlung für die zukünftige Markenportfolio-Strategie |Neugestaltung des Markenportfolios in den Kernländern |Identifikation der besten Markenarchitektur und profitabelsten Markenstrategie je Land |Aufzeigen des Re-Branding Bedarfes
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Vorgehen
|Markenanalyse |Stärken-Schwächen-Analyse der einzelnen Marken |Identifikation von Verbesserungspotentialen Quantitative Strategie-Evaluation (NPV-Berechnung) |Ausgestaltung des Migrationfahrplans für das beste Szenario |Entwicklung der |Markenpositionierung für die Kernmarken |Integration der betroffenen Marken und Ländergesellschaften
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Ergebnisse
|Roadmap zur Reduktion der Markenvielfalt auf 10 bis 15 Kernmarken |Migrationsfahrpläne pro Land |Entscheidungsvorlage für eine Konzentration des Markenportfolios bei gleichzeitiger Steigerung der Markenperformance
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Markenarchitekturaufbau Medienkonzern
Entwicklung einer neuen Markenarchitektur als Grundlage für einen Pull-orientierten Marketingansatz für einen Medienkonzern.
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Ausgangslage
|Inkonsistente, komplexe Markenarchitektur |Traditioneller Push-Ansatz im Marketing nicht länger tragbar (ehemals hoch profitables Geschäft mit signifikanten Verlusten) |Wirksamkeit einer Pull-Strategie ist nicht abschließend geklärt
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Projektauftrag
|Faktenbasierte Empfehlung für die zukünftige globale Markenarchitektur |Klärung der finanziellen Konsequenzen eines Strategiewechsels von Push zu Pull
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Vorgehen
|Markenanalyse:
- Brand Strength
- Brand Screen
- Brand Profile
- Quantitative Evaluation und Bewertung der Markenstrategie
- Simulation des Strategiewechsels anhand der verfügbaren Datenbasis
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Ergebnisse
|Strategie für die Entwicklung eines länderübergreifenden Markensystems |Entwicklung einer ganzheitlichen Markenpositionierung |Programm für einen Strategiewechsel mit einer potentiellen Steigerung der Marketingeffektivität von 30% bis 40%
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Markenarchitekturkonzept Energiedienstleister
Entwicklung einer weltweiten Positionierungsplattform und eines Markenarchitekturkonzepts für einen Energiedienstleister.
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Ausgangslage
|Fortschreitende weltweite Liberalisierung des Energiemarktes |Verstärkte Internationalisierungsbestrebungen und Intensivierung des Wettbewerbs |Ausdehnung des Leistungsspektrums von Strom zu Strom, Gas, Wasser und Entsorgung |Stark fragmentiertes internationales Markenportfolio durch akquisitionsgetriebenes Wachstum
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Projektauftrag
|Schärfung der Markenpositionierung vor dem Hintergrund internationaler Tragfähigkeit |Weiterentwicklung der Dachmarkenstrategie unter Berücksichtigung regionaler markt- und utility-spezifischer Besonderheiten |Entwicklung einer übergreifenden Markenarchitektur und Kommunikation an relevante Stakeholder
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Vorgehen
|Identifikation faktenbasierter markt-, utility- und zielgruppenübergreifender/-spezifischer Grundbedürfnisse |Internationale SWOT-Analyse des Images der Wettbewerber |Top-Management-Workshops zum Abgleich der Inside-out/Outside-in Perspektiven |Analyse weltweiter Markenauftritte und Markenstärken |Konzeption alternativer Branding-Optionen u. Guidelines |Definition der Markenentwicklungspfade
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Ergebnisse
|Bewertung alternativer Positionierungsoptionen und Identifikation tragfähigster Routen |Ableitung weltweit gültiger Markenpositionierung und Operationalisierung in Markenwerte der Corporate Brand |Länderspezifische Empfehlung für die Anwendung der Dachmarkenstrategie (regionale Markenentwicklungspfade) |Kommunikationsrichtlinien |Commitment/Buy-in der Konzernmitarbeiter
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Monitoring-Tool Versicherung
Etablierung eines standardisierten Monitoring-Tools zur Steuerung des globalen Markenportfolios für eine Versicherung.
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Ausgangslage
|Etablierung eines standardisierten Monitoring-Tools zur Steuerung von Brand und Communication Performance innerhalb des Konzerns |Hohe Datenkomplexität aufgrund der Integration von 15 Ländern |Launch einer IT- Plattform mit globalem Zugriff geplant
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Projektauftrag
|Finalisierung und Implementierung eines Brand Performance Management (BPM) Tools |Entwicklung eines Media-Planungstools zur Steigerung von Effizienz und Effektivität der Brand Investments weltweit |Implementierung des Monitoring-Tools innerhalb der Marketingorganisation
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Vorgehen
|Prüfung und Überarbeitung der einzelnen Tool-Bausteine |Entwicklung und Implementierung des global einsetzbaren Media-Planungstools |Integration von Benchmarks und KPIs pro Land |Erarbeitung eines Implementierungsfahrplans inkl. Schulungen
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Ergebnisse
|Empfehlung für effektiven Media-Mix basierend auf der Brand Screen Logik |Optimierte Budgetallokation |Länderspezifische KPIs/ Benchmarks für die Budgetplanung |Implementierungsplan für das Monitoring-Tool
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Markenbewertung Versicherung
Monetäre Markenbewertung als Basis für wertorientierte Markenführung, Steueroptimierungszwecke und Markenlizensierung einer Versicherung.
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Ausgangslage
|Hohe Investitionen in den Markenaufbau |Geringer Kenntnisstand über den monetären Wertbeitrag der Marke zum Unternehmen und geringe Wertorientierung in der Markenführung |Wenig Bewusstsein beim Top-Management über das Wertschöpfungspotenzial der Marketingaktivitäten |Beabsichtigung einer regelmäßigen monetären Markenbewertung zu Markensteuerungs- und Steueroptimierungszwecken
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Projektauftrag
|Berechnung des monetären Markenwerts insgesamt sowie je Geschäftsfeld und Ländermarkt |Integration der monetären Markenbewertung in die strategischen Markenführungsinstrumente zur Sicherstellung der wertorientierten Führung im Marketing |Ableitung von länderspezifischen Handlungsfeldern für die Schweiz und Spanien (Pilotprojekt) |Aufzeigen von weiteren Anwendungsfeldern in der Markenführung und im Finanzmanagement
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Vorgehen
|Analyse der Markenstärke auf Basis von Marktforschungsdaten |Berechung und Validierung der Markenwerte je Geschäftsfeld und Ländermarkt |Identifikation von Anwendungsfeldern für den monetären Markenwert sowie Ausarbeitung von konkreten Implementierungsvorschlägen für das Gesamtunternehmen sowie für jedes Land |Evaluation der Verwendungsmöglichkeiten des Markenwerts zur Steueroptimierung
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Ergebnisse
|Monetäre Markenwerte je Geschäftsfeld und Ländermarkt |Konkrete Vorschläge für die nutzbringende Anwendung der monetären Markenbewertung
- für die wertorientierte Markenführung
- für Transfer Pricing/ Steueroptimierung
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Relaunch Musikportal
Stärkung der Marktposition durch den Relaunch eines Musikportals.
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Ausgangslage
|Entwicklung eines führenden Music-Download-Portals |Ausweitung des Vertriebs durch Partner (Filialen) auf nationaler und internationaler Ebene |Umsetzung konkret identifizierter Verbesserungspotenziale (Usability Test)
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Projektauftrag
|Generierung und Implementierung aller notwendigen funktionalen Anforderungen inkl. Design |Bereitstellung notwendiger Schnittstellen und Kennzahlen für internes Reporting und zur eindeutigen Filialzuordnung
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Vorgehen
|Auswertung des Usability-Tests, Sekundärforschung |Erhebung, Abstimmung und Dokumentation der funktionalen Produkt-anforderungen (Lastenheft) |Priorisierung und Entwicklung Releaseplanung |Begleitung bei der Erstellung eines Pflichtenhefts |Steuerung der Umsetzung (Programmierung, Design)
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Ergebnisse
|Erfolgreicher Relaunch |Markenkonformes, nutzerfreundliches Redesign des Portals |Verbesserte Funktionalitäten (z.B. Profisuche, Hilfekonzept) sowie Integration völlig neuer, abverkaufsfördernder Features (z.B. Recommendation-Funktionalitäten, Voting)
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Aufbau Arbeitgebermarke Großbank
Aufbau eines klaren und eigenständigen Arbeitgeberbildes als Voraussetzung für eine Verbesserung im Arbeitgeberranking für eine Großbank.
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Ausgangslage
|Der Wettbewerb um Top-Talente wird zunehmend härter |Geringe Attraktivität als Arbeitgeber bei den Zielgruppen Auszubildende, Absolventen und Young Professionals, da nur im Ranking der Abiturienten im Mittelfeld vertreten |Keine Wahrnehmung eines klaren und eigenständigen Bildes der Großbank als Arbeitgeber
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Projektauftrag
|Entwicklung einer konsistenten und glaubwürdigen Arbeitgeber-Value Proposition |Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität und Ranking unter Top 30 der beliebtesten Arbeitgeber
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Vorgehen
|Detaillierte Analyse der relevanten Zielgruppen und Wettbewerber mit Ableitung der Kerntreiber für die Arbeitgeberwahl |Detaillierte Markenanalyse des Status quo und Ausarbeitung von Implikationen auf das Arbeitgeberimage |Entwicklung verschiedener Positionierungsrouten |Validierung der relevanten Positionierungsrouten mittels Konzepttest
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Ergebnisse
|Klare Arbeitgeber-Value Proposition inkl. Bestimmung der Benefits, des Reason to believe sowie der richtigen Tonalität |Speziell angepasste Value Proposition für einen geplanten Börsengang |Vorschlag für die optimale Implementierung der neuen Arbeitgeber-Value Proposition
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Marketing & Communications
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Markt- und Wettbewerbsanalyse Automobilkonzern
Markt- und Wettbewerbsanalyse für einen Automobilkonzern in Indien.
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Ausgangslage
|Mangelnde Kenntnis des indischen Markts, v. a. bzgl.
- Allgemeine Marktsituation
- Wachstumstreiber
- Allgemeine Entwicklungen
- Konsumenteninformationen (Einstellung, Erwartungen etc.)
- Wettbewerberumfeld
- Wettbewerber-Kommunikationsstrategien
- Wettbewerberpositionierungen
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Projektauftrag
|Detaillierte Analyse des indischen Marktes mit Fokus auf
- Durchführung von Copy-Analysen bei den Wettbewerbern
- Analyse von Media Spendings der Wettbewerber
- Analyse von Markenstrategien der Wettbewerber
- Ableitung von Handlungsempfehlungen
- Generierung eines Vorschlags für Markteintrittsoptionen
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Vorgehen
|Projekt aufgeteilt in sechs Schritte
- Automotive Insights (Marktanalyse, Fahrzeugsegmente, Produktstrategien, Preisspannen etc.)
- Market Insights (Infrastruktur, kulturelles Umfeld, Sprachen etc.)
- Consumer Insights (Konsumententypen, Einstellungen/Trends, Verkaufprozess etc.)
- Brand Positioning & Image
- Advertising Spendings (kanalspezifische Spendings)
- Brand und Marketing Strategie
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Ergebnisse
|Umfangreiche, kondensierte Analyseergebnisse |Handlungsempfehlungen bzgl. weiterer Vorgehensweise im indischen Markt |Markteintrittsoptionen (vorläufig)
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Gewinnung von Kooperationspartnern Online-Plattform
Gewinnung von strategischen Kooperationspartnern zur Erweiterung der Prozesse und Revenue-Generierung für eine Online-Plattform.
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Ausgangslage
|Klassisches Transaktionsgeschäft soll durch nicht transaktionsabhängige Umsätze unterstützt werden |Entsprechende Erfahrungen und Projekte im Bereich strategische Partnerschaften sollen auch in Deutschland genutzt werden |Durch zusätzliches Angebot von Produkten und Leistungen externer Partner erfolgt eine weitere Professionalisierung
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Projektauftrag
|Gewinnung von strategischen Partnern in den vorab identifizierten Bereichen |Betreuung der gewonnenen Partnerschaftsprojekte
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Vorgehen
|Auswahl des geeignetsten Partner u.a. gemäß Strategie und Brand Fit |Entwicklung eines maßgeschneiderten Partnerschaftskonzepts |Konzeption von Online-Kommunikationsstrategien und Online-Marketingmaßnahmen (Online-Promotions, Virales Marketing, Direktmarketing u.a.) |Operative Betreuung der gewonnenen Partnerschaften und Umsetzung der definierten Marketingaktivitäten
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Ergebnisse
|Gewinnung von derzeit vier strategischen Partnern in den Bereichen Finanzierung, Versicherung, Mobilfunk und Internetzugang |Initiierung einer umfangreichen Marketingpartnerschaft im Bereich Automobil |Generierung zusätzlicher Revenues |Stiftung von relevanten Mehrwerten für Nutzer durch Erweiterung der Prozesse
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Kommunikationsplanung Automobilkonzern
Vermarktungs- und Kommunikationsplanung für einen Automobilkonzern.
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Ausgangslage
|Unabgestimmte Vermarktungsplanung |Ineffizienter Einsatz der Vermarktungstools
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Projektauftrag
|Systematisierung der Vermarktungs- und Kommunikationsplanung |Sicherstellung eines einfachen und effektiven Kommunikationsmanagements |Neudefinition der Vermarktungsplanung inkl. unterstützender Tools
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Vorgehen
|Detaillierte interne und externe Ist-Analyse |Aufdeckung aktueller Schwachstellen und Entwicklung einer „Communication Excellence Roadmap“ zur systematischen Optimierung der Kommunikationsprozesse |Durchführung von Workshops mit den betroffenen Abteilungen |Ableitung konkreter Handlungsfelder
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Ergebnisse
|Einführung eines stringenten Prozesses zur Vermarktungs- und Kommunikationsplanung einschließlich entsprechender Tools
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Marketing-Vertriebsplanung Großbank
Entwicklung eines übergreifenden Prozesses für die integrierte Marketing- und Vertriebsplanung einer Großbank.
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Ausgangslage
|Bislang keine systematische Abstimmung zwischen Marketing und Vertrieb bzgl. der Planung von Kommunikationsmaßnahmen |Planung erfolgt bisher sehr kurzfristig, es existiert keine Gesamtjahresplanung |Kein definierter Planungsprozess vorhanden, inkl. definiertem Timing und Verantwortlichkeiten
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Projektauftrag
|Entwicklung eines Prozesses für eine integrierte Marketing- und Vertriebsplanung unter Beachtung der Besonderheiten von Marketing und Vertrieb |Detaillierung notwendiger Aktivitäten und Verantwortlichkeiten |Sicherstellung einer ganzheitlichen und abgestimmten Gesamtjahresplanung
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Vorgehen
|Identifikation und Abstimmung notwendiger Prozesse und Datenquellen |Konkretisierung und Feinabstimmung der Detailprozesse, Aktivitäten und Endprodukte |Entwicklung von Vorlagen für definierte Aktivitäten |Vorbereitung und Anschub des Planungsprozesses
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Ergebnisse
|Abgestimmter Prozess für eine zukünftige integrierte Marketing- und Vertriebsplanung inkl. Teilprozesse, Verantwortlichkeiten und Endprodukte |Planungskalender mit relevanten Daten und Verantwortlichkeiten |Anschub des Planungsprozesses
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Reorganisation des Vertriebs Automobilkonzern
Reorganisation der deutschen Vertriebsorganisation eines internationalen Automobilkonzerns.
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Ausgangslage
|Für das Vertriebsnetz soll aufgrund neuer Aufgaben und einer veränderten Marktsituation die Organisationsstruktur angepasst werden
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Projektauftrag
|Analyse des Marktumfeldes |Anpassung der Organisationsstruktur
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Vorgehen
|Analyse der Markt-‚ und Umfeldveränderungen |Ableitung der notwendigen Aufgabenfelder |Inhaltliche Ausgestaltung |Ableitung der neuen Organisationsstruktur
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Ergebnisse
|Installation einer neuen Organisationsstruktur im Bereich Vertriebsnetz-Management
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Neuausrichtung Originalteilegeschäft Automobilkonzern
Neuausrichtung und Organisation des Originalteilegeschäftes eines Automobilkonzerns für Deutschland und Europa.
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Ausgangslage
|Der Wegfall der GVO wird zu gravierenden Veränderungen im Fahrzeughandel führen |Marktanteile im Teilegeschäft zunehmend unter Druck durch neue Wettbewerber und neue Vertriebsformen auf allen Vertriebsstufen |Wettbewerbsvorteil der freien Teilegroßhändler durch „All Makes”-Angebot |OEM-Hersteller planen „Strategie All Makes” zur Erschließung neuer Umsatz-/ Ergebnispotenziale
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Projektauftrag
|Analyse der Auswirkungen der neuen GVO auf das OT-Geschäft im Konzern bis 2015 |Entwicklung unterschiedlicher Vertriebsstrategien und Reaktionsoptionen auf Marktveränderungen |Neuausrichtung des OT-Geschäfts („Marke vs. Konzern“) |In Anlehnung an die Lösung am deutschen Markt Erarbeitung europäischer Lösungen
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Vorgehen
|Analyse der heutigen Organisation OT |Analyse der strategischen Einflussfaktoren auf das OT-Geschäft |Entwicklung möglicher Organisationsstrukturen |Diskussion mit allen Beteiligten |Planung der Fusion der regionalen Versorgungszentren |Begleitung der Fusion |Erarbeitung unterschiedlicher europäischer Lösungen, um die Vertriebsstufe NSC im Wettbewerb zu positionieren
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Ergebnisse
|Fusion aller Vertriebszentren im Rahmen der OT-LG |Ausgestaltung der neuen Funktionen der OT-LG |Zukunftsgerichtete Neuausrichtung des gesamten OT-Geschäfts |Entwicklung einer möglichen Gesellschafts- und Finanzstruktur, eines Organisationskonzeptes sowie eines Businessplans für jede europäische Vertriebslösung
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Marktbearbeitung Energiedienstleister
Ansätze zur Marktbearbeitung für einen Energiedienstleister vor dem Hintergrund der Unbundling-Erfordernisse für Stadtwerke/Regionalversorger.
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Ausgangslage
|Unbundling-Vorgaben für Stadtwerke und Regionalversorger |Steigende Anforderungen an Service-, Beratungs- und Abrechnungsdienstleistungen |Ausbau der Kundenservices für Stadtwerke-Markt
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Projektauftrag
|Entwicklung einer Strategie zur Marktbearbeitung |Analyse des Marktpotenzials von unbundled Dienstleistungen für wettbewerbsfähigen Kundenservice |Implikationen für Umsetzung und Umsetzungsbegleitung
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Vorgehen
|Status quo von Unbundling und marktseitigen Rahmenbedingungen |Wettbewerbsanalyse und Trends bei Stadtwerken und Regionalversorgern |Kunden- und Zielmarktbestimmung (Kunden und Auftraggeber) |Eingrenzung des Stadtwerke-Marktes für den Energiedienstleister
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Ergebnisse
|Strategie zur Marktbearbeitung: Zielmarkt Stadtwerke für den Energiedienstleister mit Implikationen für Umsetzung und Umsetzungsbegleitung
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Interims-Management Telekommunikation
Steigerung des Neukundenwachstums für ein Telekommunikationsunternehmen durch Interims-Management um mehr als das Doppelte.
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Ausgangslage
|Ehrgeizige Ziele mit Blick auf Neukundenzahl und Datentarifumsatz im Geschäftskundensegment |Schwierigkeiten, Neukundenziele bei Handhelds, Smartphones, Blackberrys und Business Services mit Datentarif zu erreichen
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Projektauftrag
|Entwicklung, Durchführung und Kontrolle aller Maßnahmen und Aktionen in sämtlichen Vertriebskanälen (Corporate, Mittelstand, POS, indirekte Kanäle etc.)
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Vorgehen
|Integration und Zusammenführungvon Maßnahmenpaketen aus Vertrieb und Marketing in ein ganzheitliches Aktionskonzept |Aufsetzen auf international erfolgreichen Aktionen |Konsequentes Erfolgsmonitoring und zielorientiertes Vertriebscontrolling
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Ergebnisse
|Verdopplung des Neukundenwachstums
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Kundenkontaktprogramm Automobilkonzern
Konzeption eines Kundenkontaktprogramms für einen internationalen Automobilkonzern für den Markt Deutschland.
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Ausgangslage
|Bisheriges Kundenprogramm „A-plus“ erreicht nur einen Teil der Kunden (kostenpflichtige Einmeldung durch Händler erforderlich) |Keine systematische, sich am situativen Bedarf des Kunden orientierende Kommunikation |Kunden werden von diversen Stellen kontaktiert
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Projektauftrag
|Entwicklung eines Kundenkontaktprogramms, das einen regelmäßigen Kontakt mit allen Kunden ermöglicht
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Vorgehen
|Definition relevanter Kommunikationsanlässe und -inhalte (Kontaktstrecke) entlang des Kauf- und Produktlebenszyklus |Feinkonzept für die zyklus- und fahrzeugspezifischen Kontaktelemente |Definition wesentlicher Prozesse und Mechanismen |Business Case und Entwicklung von Finanzierungsmodellen
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Ergebnisse
|Konzept für ein fahrzeug- und produktlebenszyklusspezifisches Kundenkontaktprogramm für den Markt Deutschland
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Evaluierung kommunikative Performance Versicherung
Entwicklung eines Evaluationsmodells zur Messung der kommunikativen Performance von Websites eines Versicherungsunternehmens.
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Ausgangslage
|Schwierigkeit in der Messung des Wertbeitrags von Online-Aktivitäten zur Marken-Performance |Notwendigkeit, das Instrument Internet in die faktenbasierte Komposition integrierter Marketing- Kommunikationskonzepte einzubetten
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Projektauftrag
|Nutzung des Wertsteigerungspotenzials des Internetauftritts |Identifikation von Stellhebeln zur Steigerung von Effektivität und Effizienz in der Kommunikation |Ausarbeitung eines Bewertungsmodells für die Internetseiten |Ermittlung und Zusammenstellung relevanter Datenquellen
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Vorgehen
|Zusammenstellung nutzungsbezogener Indikatoren für die Qualität der Internetseite |Entwicklung eines Scoringmodells |Berechnung des Werts der Internetaktivitäten (mittels Scoringmodell) |Erarbeitung konkreter Verbesserungsvorschläge
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Ergebnisse
|Evaluationsmodell zur Messung des Wertbeitrags von Internetaktivitäten |Hinweise auf wertsteigernde Verbesserungen der Websites |Basis für ein kontinuierliches Tracking des Erfolgs der Internetaktivitäten |Anwendung auf ausgewählte weitere Websites läuft
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Marketing Spend Effectiveness Telekommunikation
Marketing Spend Effectiveness mittels Zero-Based-Planning zur Identifikation von 25% Reduktion der Drittkosten.
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Ausgangslage
|Organisatorische Überschneidungen: verschiedene Abteilungen sprechen die gleichen Segmente an |Entscheidungsmacht liegt beim Produktmanagement, was zu einer großen Bandbreite der Marketingaktivitäten führt |Druck des Wettbewerbs erfordert einen stärkeren Kommunikationsfokus
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Projektauftrag
|Zero-Based-Planning zur Steigerung der Marketingeffizienz |Analyse der Marketing- und Kommunikationsziele |Planung der Kommunikations- und Medienausgaben
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Vorgehen
|Quick-Audit der Kommunikation und Budgetanalyse basierend auf Interviews, Detailanalysen und Controlling-Daten |Ableitung von konkreten Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in den Bereichen Kommunikationsbotschaften und Mediaplanung |Definition einer verbindlichen Kommunikationsstrategie inkl. Kampagnenarchitektur und Budget
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Ergebnisse
|Senkung um 25% und Reallokation der Marketing-/Kommunikationsausgaben |Vorschlag zur Messung der Wirkung und Effizienz der Mittel pro Zielsegment und Marketingmittel |Vorschlag zur Mittelverteilung auf Marketingausgaben |Definition von KPIs (Key Performance Indicators) und Effizienzhebel |Vorschläge zur Kunden(rück)gewinnung, Cross/Up-Selling/Churn-Maßnahmen
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Marketing-Controlling Direktbank
Konzeption einer ganzheitlichen und pragmatischen Marketing-Controlling-Systematik für eine Direktbank.
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Ausgangslage
|Lange Phase der Werbeabstinenz |Entwicklung einer neuen Markenpositionierung |Erarbeitung einer Marketing-Investitions-Strategie |Integriertes Marketing-Steuerungsinstrumentarium nicht vorhanden
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Projektauftrag
|Ganzheitliche, zielorientierte und quantitative Kontrolle der Wachstumsstrategie sicherstellen |Konzeption einer ganzheitlichen und pragmatischen Marketing-Controlling-Systematik
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Vorgehen
|Definition der Marketingziele |Sammlung, Verdichtung und Validierung der KPIs |Identifikation notwendiger Prozesse und Datenquellen |Definition notwendiger Instrumente |Entwicklung von Reportingvorlagen |Vorbereitung des Launch Controlling
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Ergebnisse
|Zielhierarchie für den Bereich Marketing |Detaillierte KPI-Batterie: Berechnung, Erhebungsfrequenz, Datenquelle und Verantwortlichkeiten |Operatives Controlling-Konzept |Ergebnistypen Reporting-Vorlagen |Controlling- und Reporting-Plan
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Interne Kommunikationsstrategie Automobilkonzern
Entwicklung einer internen Kommunikationsstrategie und Aufbau eines Tools zur faktenbasierten Kommunikationsentwicklung für einen Automobilkonzern.
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Ausgangslage
|Wirkung der Kommunikation des Automobilkonzerns und der Wettbewerber auf Markenentwicklung ist unbekannt |Ungenügende Kenntnis des Markenstatus nach Baureihen und Ländern |Refokussierung der vielfältigen Kommunikationsaktivitäten auf “echte” Optimierungshebel nötig
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Projektauftrag
|Entwicklung eines ganzheitlichen Verständnisses der internationalen Kommunikation im Premiumbereich |Tiefes Verständnis des relativen Markenstatus |Empfehlung für den Einsatz eines aktenbasierten Instrumenten-Mixes nach Regionen
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Vorgehen
|Integrierte Kommunikations-Benchmark-Analyse |Integrierte Markenanalyse (Brand Screen) |Entwicklung einer Kommunikationskanal-Strategie
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Ergebnisse
|Entwickelte Hypothesen zu Kommunikations-erfolgsfaktoren und abgeleitete operative Empfehlungen für eine Kommunikationsoptimierung |Bewerteter ganzheitlicher Markenperformance-Status vs. Kernwettbewerber und identifizierte Optimierungshebel |Entwicklung einer Kommunikationskanal-Strategie (fortlaufend)
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Integrierter Werbeauftritt Handelsunternehmen
Begleitung der Launchvorbereitungen und Umsetzung eines neuen, integrierten Werbeauftritts für ein Handelsunternehmen.
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Ausgangslage
|Neue Werbeagentur mit einer hoch-integrativen Kampagne über mehrere Geschäftsbereiche, alle Medien inkl. POS und mit bis zu 200 Einzelprojekten/Kampagnen p.a. |Großer Koordinationsaufwand aufgrund mehrerer beteiligter Geschäftsbereiche sowie neu definierter Verantwortlichkeiten |Hoher Zeitdruck bei der Umsetzung der neuen Kampagne parallel zum Tagesgeschäft der Kommunikationsverantwortlichen
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Projektauftrag
|Aufsetzen einer Projektstruktur unter Einbezug der relevanten Kommunikationsverantwortlichen und der Werbeagentur |Management des Projekt-Offices und Koordination unterschiedlicher Projektstränge |Sicherstellung der zielgerechten Umsetzung des Kampagnenlaunches bei Einhaltung definierter Fristen und Budgets |Etablierung einer funktionierenden Zusammenarbeit von Unternehmen und Werbeagentur
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Vorgehen
|Bilden verschiedener Teilprojekte und -teams aus Kunden und Werbeagentur mit klar definierten Verantwortlichkeiten |Definition von Prozessen und Timings für die Erstellung der Werbemittel in der Launchphase sowie der Regelkommunikation |Steuerung der Teilprojektteams und Agentur über regelmäßige Jour fixes und Teilprojekt-Sitzungen (inkl. Bereitstellung von Templates, Pendenzenlisten etc.)
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Ergebnisse
|Zeitnaher und fristgerechter Launch der neuen Werbekampagne für mehrere Geschäftsbereiche mit Werbung in TV, Print, Plakat, Prospekt, online und am POS |Zielgerechte, hoch-integrative Kampagne unter Einhaltung definierter Budgets |Eindeutig definierte Prozesse und Verantwortlichkeiten für die Regelkommunikation sowohl innerhalb des Unternehmens sowie an der Schnittstelle zur Werbeagentur
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Kommunikationsanalyse Automobilkonzern
Kommunikationsanalyse für das internationale Gebrauchtwagen-Management eines Automobilkonzerns.
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Ausgangslage
|Markenpositionierung im Gebrauchtwagenbereich ist nicht eindeutig definiert |Händler- und Herstellerkommunikation weichen stark voneinander ab
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Projektauftrag
|Erstellung einer Benchmark-Analyse für die Gebrauchtwagen-Kommunikation von sieben Kernwettbewerbern in vier Ländern
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Vorgehen
|Kommunikationsaudit
- Analyse Status quo
- Media Daten
- Bewertungskriterien
- Strukturierung
- Dokumentation
- Wettbewerbsvergleich
- Best Practices
- Dokumentation
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Ergebnisse
|Darstellung der Formen und Inhalte der Gebrauchtwagen-Kommunikation der relevanten Wettbewerber |Topline Summary der Kommunikationsanalyse je Wettbewerber inkl. einer Kommunikationsbewertung
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Kommunikationseffektivität Handelsunternehmen
Signifikante Steigerung der Kommunikationseffektivität und -effizienz für ein Handelsunternehmen.
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Ausgangslage
|Rückläufige Umsatzzahlen trotz steigender Kommunikationsausgaben |Geringe Abverkaufswirkung der Kommunikation |Optimierungsdruck aufgrund des Markteintritts neuer Wettbewerber |Geringe Transparenz bei unternehmensweiten Kommunikationsausgaben |Unzureichende inhaltliche Abstimmung zwischen unterschiedlichen Kommunikationsbereichen und -maßnahmen
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Projektauftrag
|Auditierung bestehender Kommunikationsmaßnahmen und -kosten |Aufzeigen möglicher Quick-Wins zur sofortigen Realisation von Effizienzpotenzialen |Identifikation und Optimierung wesentlicher Handlungsfelder zur Steigerung von Effektivität und Effizienz der Kommunikation um mindestens 15%
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Vorgehen
|Quick-Audit der Kommunikation und Budgetanalyse basierend auf Interviews, Detailanalysen und Controlling-Daten |Benchmarking zentraler Prozesse und Budget-allokationen |Ableitung von konkreten Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in den Bereichen Kommunikationsbotschaften, Mediaplanung, Kommunikationscontrolling sowie Werbekostenzuschüsse |Definition einer verbindlichen Kommunikationsstrategie
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Ergebnisse
|SWOT-Analyse der Kommunikation |Quick-Wins als sofort realisierbares Einsparungspotenzial |Verbindliche Kommunikationsstrategie inkl. Ziele und Budgetallokation |Klar definierte Maßnahmen zur signifikanten Verbesserung der Kommunikationseffizienz um ca. 20% in den Bereichen: Inhalte der Kommunikation/Botschaften, Media-Streuung, Organisation und Prozesse, Rechnungswesen/Controlling, Werbekostenzuschüsse
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Strategische Unternehmenskommunikation Privatbank
Verbesserung der strategischen Unternehmenskommunikation einer deutschen Privatbank.
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Ausgangslage
|Mangelnde Fokussierung der Kommunikation auf relevante Themen |Wettbewerber besetzen Themen vorzeitig, daher nur reaktive Kommunikation notwendig |Ungenügende Erfolgsmessung der eingesetzten Kommunikationsmaßnahmen
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Projektauftrag
|Einführung klarer Kommunikationslinien |Identifikation branchen- und kundenrelevanter Themen |Messbarmachung des erzielten Kommunikationserfolgs |Institutionalisierung eines Management-Controlling-Tools
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Vorgehen
|Ableitung der Kommunikationsziele |Branchen-, Wettbewerber- und Kundenbeobachtung zur Bestimmung von Kundenthemen |Ableitung von Erfolgskennzahlen |Erstellung von Framework und Database für Kommunikationserfolgsmessung auf Excel-Basis
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Ergebnisse
|Zielgerichtete Kommunikationsmaßnahmen |Agenda-Setting durch Adressierung relevanter Themen |Interne Profilierung der Kommunikationsabteilung durch Aufzeigen der Kommunikationserfolge |Kontinuierlicher Verbesserungsprozess durch Controlling-Tool
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Werbeagentur-Pitch Handelsunternehmen
Durchführung eines faktenbasierten und transparenten Werbeagentur-Pitches für eine hoch-integrative Werbekampagne.
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Ausgangslage
|Neue konzernübergreifende Kommunikationsstrategie mit einer komplexen Kampagnenarchitektur |Planung einer hoch-integrativen Werbekampagne über mehrere Geschäftsbereiche und Marken |Angestrebter Wechsel von der Zusammenarbeit mit zahlreichen verschiedenen Agenturen hin zu einer Leadagentur |Zusammensetzung des Pitchgremiums aus Top-Management und Kommunikationsverantwortlichen
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Projektauftrag
|Identifikation einer Werbeagentur mit Kreativkonzept, welches die definierte Kommunikationsstrategie bestmöglich umsetzt |Durchführung aller für einen Pitch unter Werbeagenturen erforderlichen Massnahmen inkl. Moderation der Gremiensitzungen |Sicherstellung der Akzeptanz und des Verständnisses der Kampagnenbotschaften durch die Konsumenten |Begleitung der Vertragsverhandlungen mit der Werbeagentur
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Vorgehen
|Identifikation von Long- und Shortlist geeigneter Werbeagenturen |Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung des Briefings sowie der Re-Briefing-Termine |Definition von Bewertungskriterien für die Leadagentur und Kreativkonzept und Moderation der Pitchpräsentationen zur Auswahl geeigneter Konzepte/Agenturen |Aufsetzen und Begleitung einer Konsumentenmarktforschung zur Identifikation des besten Kreativkonzeptes
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Ergebnisse
|Strategiekonformes, optimal zum Unterneh-men passendes Kreativkonzept |Hohe Akzeptanz der Kampagne sowohl bei den Konsumenten als auch im Unternehmen aufgrund eines transparenten und faktenbasierten Auswahlprozesses |Zusammenarbeit mit handelserfahrener Leadagentur |Agenturvertrag mit optimaler Flexibilität für das Unternehmen und Anreizstrukturen für die Agentur
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Agenturvergütungsmodell Versicherung
Durchführung eines Pitches sowie Aufsetzen eines erfolgsbasierten Agenturvergütungsmodells für eine Versicherung.
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Ausgangslage
|Planung einer neuen Endkundenkampagne basierend auf der bestehenden Positionierung und Kommunikationsstrategie |Gewährleistung der Anpassbarkeit der Endkundenkampagne auf die Financial Community im Rahmen des geplanten IPOs |Nutzung der Kampagne in verschiedenen europäischen Ländern
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Projektauftrag
|Identifikation der „richtigen“ Leadagentur, welche die geplante Kampagne über verschiedene Zielgruppen, Kommunikationskanäle und Märkte mit operativer Exzellenz durchdeklinieren kann |Sicherstellung eines effektiven und transparenten Auswahlprozesses unter Beteiligung aller relevanten Entscheider |Entwicklung eines erfolgsbasierten Agenturvergütungsmodells |Schnelle und reibungslose Durchführung der Vertragsverhandlungen
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Vorgehen
|Identifikation geeigneter Werbeagenturen (Long-list, Shortlist) |Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung des Briefings und Re-Briefings |Definition von Bewertungskriterien für die Leadagentur und Kreativkonzept zur Auswahl geeigneter Konzepte/Agenturen |Aufsetzen/Begleitung der Konsumentenmarktforschung zur Identifikation des besten Kreativkonzepts |Definition/Abstimmung eines erfolgsbasierten Agenturvergütungs- und Zusammenarbeitsmodells
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Ergebnisse
|Strategiekonformes, optimal zum Unternehmen passendes Kreativkonzept |Hohe weltweite Akzeptanz der Kampagne sowohl bei den Konsumenten als auch im Unternehmen aufgrund eines transparenten und faktenbasierten Auswahlprozesses |Agenturvertrag mit erfolgsbasiertem Vergütungsmodell und klarer Definition der Rollen und Verantwortungen innerhalb der Zusammenarbeit
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Customer Management
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Implementierung Bonussystem Telekommunikation
Entwicklung eines Bonussystems und Begleitung der schrittweisen Umsetzung für ein Telekommunikationsunternehmen auf Basis einer Kundendatenanalyse.
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Ausgangslage
|Wegfall des Rabattgesetzes |Hauptwettbewerber ist Mitglied eines branchenübergreifenden Bonusprogramms |Starker Preisfokus im Wettbewerb
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Projektauftrag
|Strategie zur Maximierung des quantitativen und qualitativen Erfolges des Loyalitätsprogramms |Einbindung des Loyalitätsprogramms in die gesamte CRM-Strategie |Maßnahmen zur Verbesserung des Kundenbeziehungs-managements basierend auf Informationen und Erkenntnissen über Kunden, die durch das Loyalitätsprogramm erhoben wurden |Test des neuen Programms
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Vorgehen
|Formulierung von Maßnahmen zur Erhöhung der Kaufmotivation |Formulierung einer Gesamt-Loyalitätsstrategie und Koordination der Implementierung |Entwicklung von Business Cases für holistisches Projekt-Controlling |Entwicklung von Kommunikationsstrategien zur Erweiterung der Teilnehmerzahl des Loyalitätsprogramms
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Ergebnisse
|Erstellung von Daten-modellen basierend auf gesetzlichen Restriktionen als Grundlage für die Nutzung gesammelter Kundeninformationen |Projekteinbindung von E-Commerce Partnern |Test/Pilot |Erfolgreiche Einführung und Umsetzung
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Integrierte Kundendatenbank Telekommunikation
Entwicklung und Implementierung einer integrierten Kundendatenbank (iKDB).
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Ausgangslage
|Aufbau einer integrierten Kundendatenbank zur Unterstützung des Unternehmens im Aufbau geschäftsfeldübergreifender Service-, Marketing- und Vertriebsstrategien
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Projektauftrag
|Realisierung einer integrierten Kundendatensicht für den deutschen Massenmarkt |Schaffung der Grundlage für eine konzernweite Kundenwertdarstellung |Systematische Bereitstellung und Nutzbarmachung von übergreifenden kundenbezogenen Daten
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Vorgehen
|Definition fachlicher Anforderungen an die iKDB |Grundlagenschaffung für zukünftige technische Ausgestaltung der iKDB |Konzeption eines klickfähigen Prototyps auf Basis fachlicher Anforderungen |Integration von Call-center-Applikationen
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Ergebnisse
|Prozessbeschleunigungen bzw. -optimierungen am Front End (z.B. durch Oberflächenoptimierung und Handhabung) |Geschäftsfeldübergreifende Kundeninteraktion durch übergreifenden Kundendatenzugriff |Nutzung geschäftsfeldübergreifender Potenziale (z. B. Cross- und Up-Selling)
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Kundensegmentierung Automobilkonzern
Entwicklung von Loyalitätsprogrammen für einen Automobilkonzern auf Basis verschiedener Kundensegmente.
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Ausgangslage
|Identifikation der Elemente und Angebote, die Konsumentenloyalität schaffen |Dabei Berücksichtigung persönlicher Werte, die dazu genutzt werden können, ein optimales Loyalitätsprogramm für Chrysler/Jeep zu entwickeln
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Projektauftrag
|Erstellung von Richtlinien zum Aufbau eines Pan-Europäischen EOLPs (European Owner Loyalty Program) |Identifikation sinnvoller CRM-Aktivitäten mit verschiedenen Nutzen-segmenten (z.B. finanzielle Ersparnis, Zeitersparnis etc.) |Entwicklung flexibler EOLP-Konzepte, die zwischen europäischen Ländern implementiert werden können
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Vorgehen
|Entwicklung eines „Conjoint Analyse“-Modells auf Basis persönlicher Interviews und Fragebögen |Quantitative Feldarbeit |Gruppierung von 30 Kundenbindungsaktivitäten in vier Gruppen |Auswertung der Analyseergebnisse, vier Kundenbindungsgruppen mit Fokus auf
- Effektivität (Loyalitätsgenerierung, Kundenbeliebtheit)
- Effizienz (Kosten/Nutzen)
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Ergebnisse
|Identifizierung verschiedener Kundensegmente und Allokation zu verschiedenen Nutzen-segmenten |Soziodemografische Segmentbeschreibung |Erstellung von drei verschiedenen Loyalitätsprogrammen und strategischen Empfehlungen |Herausarbeitung effizientester Einzelmaßnahmen
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Kundenwertsegmentierung Telekommunikation
Implementierung eines fokussierten CRM-Ansatzes inklusive einer Kundenwertsegmentierung für ein Telekommunikationsunternehmen.
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Ausgangslage
|Keine organisatorische Einheit, die sich mit dem Thema Customer Relationship Management beschäftigt Keine proaktive Ansprache von Bestandskunden |Verschiedenste Datenbanken mit Kundendaten, die weder systematisiert noch analysiert wurden |Fehlender Kundensegmentierungsansatz |Kein Kundenbindungsprogramm
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Projektauftrag
|Aufbau und Implementierung eines fokussierten CRM-Ansatzes mit mehreren Modulen:
- CRM-Strategie
- Erlaubnis zur Kundendatenanalyse und -ansprache
- Kundenwertsegmentierung
- IT-Infrastrukturen (operative und dispositive Systeme, Datawarehouse, verschiedene Datamarts etc.)
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Vorgehen
|Schrittweise Umsetzung des CRM-Ansatzes:
- Entwicklung einer umfassenden CRM-Strategie
- Einholung der Kundeneinverständniserklärung zur Datenanalyse/-nutzung
- Entwicklung einer Systematik zur Kundenwertanalyse
- Umsetzung von segmentbasierten Relationship-Marketingprogrammen
- Implementierung der CRM-Prozesse und Organisationsstrukturen
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Ergebnisse
|Erfolgreiche Verankerung des CRMs als eigenständige und sehr relevante organisatorische Einheit im Unternehmen |Durchführung von Kontaktstrategien basierend auf Kundenwertsegmentierung |Nutzung der Kundendaten zum analytischen CRM Umsetzung von Cross-/ Up-Selling-Maßnahmen über diverse Kanäle |Umfassendes Churn- Management
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Kundenbindungsstrategie Automobilkonzern
Entwicklung und Implementierung einer konzernübergreifenden Kundenbindungsstrategie (CRM Blueprint).
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Ausgangslage
|Im Vergleich mit dem Wettbewerb besteht Potenzial zur Erhöhung der Loyalität |Kein konsistentes Loyalitätsprogramm (Patchwork an Einzelmaßnahmen) auf Corporate- oder Geschäftsbereichsebene
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Projektauftrag
|Entwicklung einer Kundenbindungsstrategie und Mechanik basierend auf:
- Analyse der Kundenkontaktpunkte
- „Defektoren“-Analyse
- Identifizierung wechselgefährdeter Kunden
- Identifikation der Loyalitätstreiber
- Ableitung von Handlungsbedarf
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Vorgehen
|Entwicklung eines einheitlichen, konzernübergreifenden CRM Blueprints |Entwicklung einer starken Faktenbasis durch Zusammenführung und Konsolidierung umfangreicher Marktforschungsergebnisse |Organisation von Steuerkreisen zur Integration und Mobilisierung aller relevanten Mitarbeiter |Unterstützung bei der Implementierung durch Koordination interner und externer Partner
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Ergebnisse
|Etablierung eines gemeinsamen Verständnisses bzgl. der Kundenbindungsstrategie, -mechanik sowie -maßnahmen|Erfolgreiche Implementierung eines Kundenkontaktprogramms als erste Stufe des CRM Blueprints|Erfolgreiche Transformation der Ergebnisse in weitere Länder
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CRM Maßnahmen Automobilkonzern
Identifikation effizienter und wirkungsvoller CRM-Maßnahmen für einen internationalen Automobilkonzern.
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Ausgangslage
|Durchführung von unsystematischen und wenig effizienten Kundenbindungsmaßnahmen
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Projektauftrag
|Identifikation von Loyalitätstreibern unter Einbeziehung persönlicher Präferenzen der Kunden |Entwicklung eines Kundenbindungsprogramms (EOLP European Owner Loyalty Program)
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Vorgehen
|Set-up, Durchführung und Auswertung einer Conjoint-Analyse |Nutzenanalyse einzelner Kundenbindungsmaßnahmen |Clusterung homogener Gruppen mit ähnlichen CRM-Präferenzen |Analyse von Effizienz und Impact der betrachteten Maßnahmen
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Ergebnisse
|Entwicklung relevanter Angebotsbündel, die sich entweder durch hohe Effizienz (Kosten-Nutzen-Ratio) oder durch hohen Einfluss auf Kundenbindung (höchster absoluter Nutzenzuwachs) auszeichnen
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Neues CRM Energiedienstleister
Implementierung eines neuen Customer Relationship Managements für einen Energiedienstleister.
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Ausgangslage
|Deregulierung des Strommarktes |Neue Strommarken drängen mit großem Werbeaufwand in den Privatkundenmarkt |Starker Anstieg der Ausgaben für klassische Kommunikation|Enorme Wettbewerbsintensität mit massiven Strukturveränderungen und Marketinginvestitionen für große Anbieter
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Projektauftrag
|Strategische Neupositionierung |Verbesserung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung |Weiterführung der konsequenten Marktausschöpfung bei bestehenden und neuen Kunden |Verbesserung der Effizienz und Effektivität von Marketing-/Verkaufsprozessen |Weitere Diversifizierung in profitable Dienstleistungsbereiche |Ausbau regionaler Kooperationen
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Vorgehen
|Zielgruppenanalyse und -segmentierung |Kommunikationsanalyse |Ableitung und Formulierung von konkreten Marketingzielen (KPIs) |Erstellung einer Marken- und Kommunikationsstrategie |Entwicklung eines Akquisitions- und Kundenbindungsprogramms |Entwicklung eines Marketingbudgetplans |Erarbeitung eines Schnittstellenkonzepts |Aufbau eines Database Managements
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Ergebnisse
|Aufbau einer eigenständigen Marke |Integration einer ganzheitlichen Unternehmenskultur |Neuausrichtung interner Marketingprozesse und |-strukturen |Integration und Vernetzung der bestehenden Marketingaktivitäten |Differenzierte Zielgruppensegmentierung |Aufbau einer integrierten Kundendatenbank (potenzielle u. bestehende Kunden) |Neue Akquisitions- und Kundenbindungsstrategie
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Wertorientiertes Prämienmodell Telekommunikation
Einführung einer effizienzorientierten Steuerungslogik und eines wertorientierten Prämienmodells.
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Ausgangslage
|Keine effizienzorientierte Steuerungslogik |Hoher Prämienbedarf |Notwendigkeit, eine wertorientierte Vertriebssteuerung zu entwickeln
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Projektauftrag
|Anwendung verursachungsgerechter CPO-Betrachtung |Effizienzorientierte Steuerungslogik der Vertriebskanäle |Einführung eines wertorientierten Prämienmodells für die Vertriebspartner
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Vorgehen
|Schaffung einer verursachungsgerechten Kostenbetrachtung |Einführung einer effizienzorientierten statt rein absatzorientierten Steuerung |Einführung eines kundenwertorientierten statt rein produktorientierten Prämienmodells
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Ergebnisse
|Erfolgreiche Einführung einer wertorientierten Vertriebssteuerung |Ableitung von Handlungsbedarfen (effizienzsteigernde Maßnahmen, Mittelumverteilung) |Senkung/Allokation des Prämienbedarfs
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Loyalitätsprogramm Automobilkonzern
Konzeption eines Loyalitätsprogramms für einen Automobilkonzern.
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Ausgangslage
|Mit Abstand niedrigste Loyalitätsrate im Premiumsegment |Keine Koordination der Maßnahmen vor Kunden, lediglich isolierte, taktische Kundenansprache durch verschiedene Bereiche (After Sales, Financial Services etc.) |Fehlende Proaktivität und Kontinuität in der Betruung der Kunden
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Projektauftrag
|Transparenz über das Gesamtportfolio kundenrelevanter Maßnahmen |Identifikation der Loyalitäts- und Abwanderungstreiber |Entwicklung eines integrierten, zentral vermarkteten Loyalitätsprogramms
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Vorgehen
|Analyse der CRM-Maßnahmen entlang der Kundenkontaktpunkte bei dem Automobilkonzern und relevanten Wettbewerbern |Analyse der Abwanderungsgründe und -ströme |Identifizierung von Handlungsfeldern |Definition relevanter Maßnahmen für ein Loyalitätsprogramm |Definition wesentlicher Programmmechanismen |Entwicklung eines Implementierungspfads
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Ergebnisse
|Konzept zur Integration aller fahrzeugnahen Aktivitäten (inkl. Service) in ein zentral vermarktetes, mehrstufiges Kundenbindungsprogramm
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Kundenclub-Konzept Energiedienstleister
Optimierung eines Kundenclub-Konzepts für einen Energiedienstleister.
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Ausgangslage
|Konzept für einen Kundenclub für Entscheider (Geschäftskunden) in der Konzerngesellschaft
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Projektauftrag
|Optimierung des Kundenclub-Konzepts
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Vorgehen
|Analyse des bestehenden Kundenclub-Konzepts einer Konzerngesellschaft und Ableitung von Optimierungspotenzialen |Entwicklung von Angebotsbündeln und Partnerschaftskonzepten für weitere Konzerngesellschaften |Definition von Preismodellen für die Partnerschaftskonzepte |Ansätze für konzernweiten Rollout des Kundenclub-Konzepts
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Ergebnisse
|Konzernweites Kundenclub-Konzept |Partnerschaftskonzepte für die Konzerngesellschaften |Preismodelle für Angebotspakete
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Beschwerdemanagement Energiedienstleister
Optimierung des Beschwerdemanagements für einen Energiedienstleister.
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Ausgangslage
|Prozesse und Aufgaben des Beschwerdemanagements nicht definiert |Optimierungsbedarf bei der Auswertung und Analyse von Beschwerdeanliegen |Suboptimale Ergebnisse im Rahmen der Kunden-zufriedenheitsbefragung
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Projektauftrag
|Optimierung des Beschwerdemanagements im Bereich Retailkunden |Identifizierung von Optimierungspotenzialen für Beschwerde-
- -annahme,
- -bearbeitung und
- -reaktion
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Vorgehen
|Bestandsaufnahme der Ist-Situation |Analyse direkter/ indirekter Beschwerdeprozesse, Schnittstellen sowie der Beschwerdemanagement-zufriedenheit |Festschreibung von Prozessen und Aufgaben im Rahmen der Beschwerdebearbeitung und -auswertung |Entwicklung eines Berichtswesens und Analyseinstrumentariums mit Implementierungsplan |Monitoring
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Ergebnisse
|Optimierte Beschwerdeprozesse
- Vollständige Beschwerdeerfassung
- Angemessene Beschwerdelösung
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B2B-Kundenbindungsprogramm Energiedienstleister
Einführung eines Kundenbindungsprogramms für Geschäftskunden bei einem Energiedienstleister.
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Ausgangslage
|Existenz verschiedener Ansätze von Kundenbindungsprogrammen innerhalb des Konzerns |Vielzahl nicht aufeinander abgestimmter Einzelmaßnahmen des Vertriebs
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Projektauftrag
|Einführung eines Kundenbindungsprogramms für Geschäftskunden
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Vorgehen
|Strategieentwicklung und Definition der Programmziele |Analyse der Kundenstruktur und Potenzialabschätzung |Budgetplanung/Timing und Kosten-Nutzen-Analyse (inkl. Business Case) |Festlegung des Programmangebots und Entwicklung von begleitenden Kommunikationsmaßnahmen zur Programmeinführung
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Ergebnisse
|Konzernweites Kundenbindungsprogramm |Vermarktungskonzept mit flankierenden Kommunikationsmaßnahmen (extern und intern)
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Kundenrückgewinnung Telekommunikation
Integrierter Winback zur signifikanten Reduzierung der Zahl von Kündigungen für ein Telekommunikationsunternehmen.
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Ausgangslage
|Die Winback-Quote liegt unter Zielwert, eine Optimierung des Winback-Prozesses ist somit erforderlich |Frühzeitiger Angang von Eigenkündigern (Kunde kündigt selbst) bzw. Wettbewerbskündigern (Kündigung wird durch Wettbewerber eingebracht) erforderlich
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Projektauftrag
|Sicherstellung der technischen Verfügbarkeit aller notwendigen Buchungs-, Abwicklungs- und Reportingprozesse |Planung, Abstimmung und Steuerung der Kundenangebote und Steuerung der Outsourcingpartner
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Vorgehen
Aufsetzen einer quantitativen Maßnahmenbudgetplanung |Durchführen eines kontinuierlichen Monitorings und Reportings |Erfolgreiche Umsetzung der Maßnahme für alle Zielgruppen im Regel- bzw. Pilotbetrieb
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Ergebnisse
|Bereichs- und divisionsübergreifendes Projektmanagement
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Kundenakquisitionsstrategie DSL-Anbieter
Akquisition einer neuen preissensitiven Zielgruppe für einen DSL-Anbieter.
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Ausgangslage
|Mangelnde Präsenz im unteren Preissegment |Preissensitive Nutzer gehen zur Konkurrenz
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Projektauftrag
|Entwicklung und Umsetzung der Markteintrittsstrategie für eine Zweitmarke mit dem Ziel, preissensitive Nutzer zu akquirieren
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Vorgehen
|Entwicklung einer Value Proposition |Entwicklung eines Namings und eines Corporate Designs |Ableitung der Kommunikationsstrategie |Auswahl, Verhandlung und Steuerung der Agentur
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Ergebnisse
|Abschöpfung der preissensitiven Zielgruppe |Migration von preissensitiven Kündigungen in eigene Zweitmarke
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